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Á¦¸ñ [µ¶ÀÏ DIE ZEIT] Die Suedkoreaner kommen(Çѱ¹ ±â¾÷µéÀÌ ¿Â´Ù)
ÀÛ¼ºÀÏÀÚ 2026-07-31
Die Südkoreaner kommen
Von Traumzellen bis zu schwimmenden Anlagen: Solarfirmen aus Südkorea zeigen, wie man im Wettbewerb mit China bestehen kann.
Nun wollen sie auch auf den deutschen Markt.
Von Felix Lill  28. Oktober 2023, 13:53 Uhr

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Auf dem Stausee des Hapcheon-Damms in Südkorea können schwimmende Solarpanels von Hanwha Solutions bis zu 41 Megawatt Strom produzieren.
Genug, um 20.000 Haushalte zu versorgen. © SeongJoon Cho/​Bloomberg via Getty/​Getty Images

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Ihr Vorteil: Auf dem Wasser gibt es viel Platz, weniger Schatten und auchweniger lange Genehmigungsverfahren als auf dem Land. BK Energy ist eine Solarfirma mit rund 70 Mitarbeitern und einem Umsatz von zehn Millionen Euro 2022. Als neuer gro©¬er Player im Solarbusiness sieht ihr Gründer sich aber schon jetzt. "Unsere Anlagen sind effizienter als die der Konkurrenz", sagt Lee. Die Anlagen haben einen Motor in der Mitte, um den die Panels alle rotieren. Im Vergleich zu fixen Installationen sollen sie so mehr Sonnenlicht aufnehmen können. Die Panels hätten auch eine sehr feine Oberfläche, die den störenden Kot von Seevögeln abweise. "Im Vergleich zu anderen Anbietern nehmen wir bis zu 25 Prozent mehr Energie auf."

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80 Prozent der globalen Wertschöpfungskette von Solaranlagen ist in chinesischer Hand

Schnell wird klar, wen Lee Haeng Woo meint, wenn er von der Konkurrenz spricht. Der boomende Markt, auf dem sich sein Unternehmen etablieren will, wird seit Jahren auf erdrückende Weise von Unternehmen dominiert, die allesamt aus China kommen. 80 Prozent der globalen Wertschöpfungskette von Solaranlagen entfällt aktuell auf Betriebe aus der Volksrepublik, in den vergangenen Jahren wurde es immer mehr. In westlichen Ländern sorgt dies für Nervosität.

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